Ani, Friedrich Wer tötet, handelt Kriminalroman 176 Seiten ISBN 978-3-423-21061-4 Euro 7,95 € [D] 8,20 €[A] sFr 11,90 € inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb BRD, weitere Infos « zurück zur Übersicht |
Wer tötet, handelt Friedrich Ani schreibt nicht einfach kopflos einen Fortsetzungsroman nach dem anderen; er arbeitet konzeptuell: Seine SeherReihe erzählt vergleichbar innovativen Fernsehserien- mit bestimmten Personen in abgeschlossenen Fällen, aber auch mit übergreifenden Handlungslinien und das Ganze so, dass jeder es versteht. Gabriela Schaaf auf dw-world.de, 15.12.2008 Ani hat mit Jonas Vogel wieder mal einen sehr eigenwilligen Charakter geformt, der allein schon interessant genug ist. In :Wer tötet, handelt9 lässt der sich als Geisel nehmen im Austausch gegen ein schwer depressives ehemaliges Verbrechensopfer. Was dann folgt, ist ein Psycho-Krimi in dem Ani erneut seine Meisterschaft dann beweist, mit leisen Tönen Spannung zu erzeugen. Für ihn gilt, was nicht auf vielen Krimiautoren zutrifft: Wer schreibt, bleibt. Süddeutsche Zeitung, 05.12.2008 Ein exquisit psychologisches Kammerspiel, das sich deutlich vom üblichen Krimi-Niveau abhebt. Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 28.12.2008 Niveauvolle Krimi-Spannung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Sonntags-Anzeiger, 15.06.2008 Anis Kriminalromane sind Belege dafür, wie intelligent Krimiunterhaltung sein kann. Rhein-Neckar-Zeitung, 12.06.2008 Man kann Friedrich Ani für seine Romane gar nicht genug loben. Auch in :Wer tötet, handelt9 zeichnet er wieder eindringliche Psychogramme seiner Charaktere, schaut hinter die brüchigen Kulissen gescheiterter Lebensentwürfe und schafft derart eine Atmosphäre der andauernden Bedrohung. Letzte Gewissheiten, solche vor allem, die Sicherheit verleihen, gibt es nicht auf dieser Welt. Immer aber gibt es die Sehnsucht nach dem, was noch nicht ist. Davon erzählt Friedrich Ani auf eine packende Weise, die einzig ist im deutschen Kriminalroman. Hamburger Abendblatt, 11.06.2008 Kurz und spannend. Ein Tatort wie er im Buche steht. berlinkriminell.de, 02.06.2008 Der Leser wird mit diesem Roman Anis seine wahre Freude haben und mehr als ungeduldig auf den nächsten warten! literature.de, 09.05.2008 In einem atemlosen Protokoll entfaltet Ani auf die Minute genau den drastisch geschilderten, packenden Kriminalfall. Münchner Merkur, 21.04.2008 Gut zu lesen, was Friedrich Ani im Grenzbereich der menschlichen Existenzen immer wieder neu veranschaulicht. Edition Kulturland, Februar-Mai 2009 Eine Crimesoap mit Anspruch und ohne falsche Helligkeit, sozusagen. Das Beste an der Sache ist, dass der Krimi made by Ani zum Eigentlichen der Kriminalliteratur zurückweist: Friedrich Ani nutzt den Kriminalroman als preisgünstiges, einfaches, für jedermann handhabbares Medium, das einfach erzählend nahe am Herz der Menschen ist, weil es sich für das Hier und Jetzt interessiert, ohne um literaturgeschichtliche Bedeutung zu buhlen. Ulrich Noller in Funkhaus Europa, November 2008 Ein absolut empfehlenswertes Buch. libri.de, 15.04.2010 « zurück zum Buch |

